Sakrament der Versöhnung (Beichte)

Das Sakrament der Versöhnung - auch Beichte oder Bußsakrament genannt - ist jenes Zeichen, durch welches Gott dem Menschen als ein barmherziger Gott begegnet.

In der Feier dieses Sakramentes bekennen und bereuen der Christ oder die Christin im persönlichen Gespräch mit dem Priester ihre Fehler, ihre falschen Handlungen oder falschen Unterlassungen, die sie bewusst begangen haben, sowie ihre schlechten Gedanken. Sowohl für diejenigen, die beichten, als auch für die Priester besteht eine absolute Schweigepflicht über das, was gesagt und gehört worden ist.

Der Priester hat im Regelfall die Autorität, jede Person, die aufrichtit beichtet, in Namen Gottes von den Sünden freizusprechen.

Aufgrund der aktuellen Rechtslage zur Bekämpfung der Corona-Pandemie darf eine Beichte - derzeit ab dem 7. Februar 2021 - nur außerhalb des Beichtstuhls und mit mindestens 2 Meter Abstand und nach telefonischer Absprache mit der Pfarrkanzlei stattfinden.