Sonderausstellungen

Edelsteine, Himmelsschnüre. Rosenkränze und Gebetsketten

9. Mai - 26. Oktober 2008

Das Dommuseum hat vor kurzem eine riesige Sammlung von Rosenkränzen, Fraisketten, Breverln usw. als Dauerleihgabe erhalten. Die Ausstellung zeigt die bedeutendsten Gebetsketten, darunter prachtvolle Exemplare aus Lapislazuli, Bergkristall und Bernstein, und widmet sich der Geschichte des Rosenkranzgebetes in der Erzdiözese.

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Österreichische Barockkunst. Die Sammlung Monsignore Sammer

9. Mai - 26. Oktober 2008

Seit fast 40 Jahren sammelt Monsignore Alfred Sammer barocke Kunst aus Österreich und Italien, vor allem Ölskizzen und Kleinskulpturen . Das Dommuseum zeigt eine Auswahl der wichtigsten Stücke.

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Kabinettausstellung

Léopold Rabus. Feu Pompon

17. Juli - 31. August 2008

Auch heuer stellt das Dommuseum wieder einen der barocken Vitrinenschränke in der Kunst- und Wunderkammer einem zeitgenössischen Künstler zur Verfügung. Bislang waren unter anderem Werke von Jonathan Meese, John Bock und Bethan Huws zu sehen. In diesem Jahr kommt die Intervention von dem jungen Schweizer Maler Léopold Rabus.

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Dauerausstellungen

Dommuseum zu Salzburg

Das Dommuseum zeigt Kunstschätze aus dem Dom und aus den Kirchen der Erzdiözese Salzburg. Das Museum ist in den Emporenräumen des Domes untergebracht, die schon an sich den Besuch lohnen. Denn diese früher teilweise als Kapellen genutzten Räume haben ihren barocken Dekor bewahrt und bieten ungewöhnliche Ausblicke auf die Stadt und in den Dom.
Unter den Kunstschätzen sind vor allem Goldschmiedewerke, Textilien, Skulpturen und Gemälde des Mittelalters und des Barock zu nennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen das Rupertuskreuz aus dem 8. Jahrhundert, die Hostientaube aus Limoges, die Pretiosenmonstranz sowie Gemälde Paul Trogers und Reliefs Georg Raffael Donners.

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Kunst- und Wunderkammer

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Die Kunst- und Wunderkammer zeigt in einem barocken Ambiente Objekte aus der Natur und Werke der Kunst: ausgestopfte Tiere, Fossilien, wissenschaftliche Geräte, Bergkristallschleifarbeiten u.a.m. Sie entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Nach dem Ende des alten Erzstiftes wurde die Sammlung zerstreut, nur die Schränke blieben zurück. 1974 wurde sie im Sinne eines barocken Kuriositätenkabinetts rekonstruiert.

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