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Das Dommuseum öffnet wieder am 11. Mai 2012!

Kulturplakatpreis für das Dommuseum

Zum zweiten Mal nach 2008 hat das Dommuseum zu Salzburg einen Kulturplakatpreis gewonnen, den Progress Werbung und ORF jährlich vergeben.
2008 gewann das Dommuseum mit dem Plakat der Kabinettausstellung "Feu Pompon" von Léopold Rabus den dritten Preis im Wettbewerb um das beste Kulturplakat Salzburgs. 2011 erhielt es den zweiten Preis für das Plakat der Ausstellung "Musterzimmer" von Franka Kaßner. Das Bild stammte von der Künstlerin, die Gestaltung wie 2008 von Eric Pratter.
"Die Plakatgestaltung", heißt es in der Jurybegründung, "ordnet sich der Bildaussage der Künstlerin unter. Das Bild rückt in den Vordergrund. Es wird ihm im doppelten Sinn Raum gegeben, um seine ruhige, poetische Stille zu entfalten."

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Dauerausstellungen

Dommuseum zu Salzburg

Das Dommuseum zeigt Kunstschätze aus dem Dom und aus den Kirchen der Erzdiözese Salzburg. Das Museum ist in den Emporenräumen des Domes untergebracht, die schon an sich den Besuch lohnen. Denn diese früher teilweise als Kapellen genutzten Räume haben ihren barocken Dekor bewahrt und bieten ungewöhnliche Ausblicke auf die Stadt und in den Dom.
Unter den Kunstschätzen sind vor allem Goldschmiedewerke, Textilien, Skulpturen und Gemälde des Mittelalters und des Barock zu nennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen das Rupertuskreuz aus dem 8. Jahrhundert, die Hostientaube aus Limoges, die Pretiosenmonstranz sowie Gemälde Paul Trogers und Reliefs Georg Raffael Donners.

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Kunst- und Wunderkammer

Die Kunst- und Wunderkammer zeigt in einem barocken Ambiente Objekte aus der Natur und Werke der Kunst: ausgestopfte Tiere, Fossilien, wissenschaftliche Geräte, Bergkristallschleifarbeiten u.a.m. Sie entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Nach dem Ende des alten Erzstiftes wurde die Sammlung zerstreut, nur die Schränke blieben zurück. 1974 wurde sie im Sinne eines barocken Kuriositätenkabinetts rekonstruiert.

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Lange Galerie der Erzabtei St. Peter

Die "Lange Galerie" wurde 1657-1661 errichtet. Bis zum Ende des Erzstifts diente sie als Gemäldegalerie der Erzbischöfe. 1819 wurde der Raum der Abtei St. Peter übertragen. Nach einer grundlegenden Renovierung zeigt St. Peter hier nun 17 großformatige, religiöse Gemälde aus den Sammlungen. Der eindrucksvolle, 70 m lange Gang ist vom Dommuseum aus zugänglich.

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