Kabinettausstellungen

Nora Schultz. Die Geschichte vom Countdown

8. Juni-27. August 2015

Nora Schultz arbeitet in den Medien Skulptur, Installation, Fotografie und Performance. Ihre abstrakten Skulpturen sind auch Protagonisten ihrer Performances. So wird der Countdown eine narrative Form, die zwischen der Ankündigung eines zukünftigen und der Bezeichnung eines vergangenen Moments eine eigene Spannung aufbaut.

Latifa Echakhch. L'air du temps

30. Juni - 31. August 2014

Latifa Echakhchs präzise und sparsame Installationen beschäftigen sich mit Identität und Erinnerung. Farben, Materialien und Gegenstände stellen Bezüge her zu Literatur und Gesellschaft.

 

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Gerd Rohling. Miracolo plastico

27. Juli - 1. September 2013

Der deutsche Künstler Gerd Rohling studierte an der Hochschule der Künste in Berlin (HdK) und begann in den achtziger Jahren, Objekte und Installationen aus einfachen Materialien, ja Abfällen zu schaffen.

 

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Lin Cheung. Without you I am nothing

28. Juli - 2. September 2012

Lin Cheungs Herangehensweise an die Gestaltung und Herstellung von Schmuck ist konzeptuell. Denn unser Umgang mit den Gegenständen, die wir besitzen, schätzen und tragen, sagt etwas aus über das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft.

 

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Franka Kaßner. Musterzimmer

22. Juli - 4. September 2011

Die Künstlerin Franka Kaßner lebt und arbeitet in Leipzig. Ihre vielschichtigen Installationen beschäftigen sich mit der Wirklichkeit und der Erinnerung. Durch Zusammenstellung und Verfremdung von Fundstücken und Kunstwerken befragen sie soziale und historische Verhältnisse.

 

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Thea Djordjadze. Die 7 Lärmlampen

31. Juli - 5. September 2010

Die in Berlin lebende Künstlerin Thea Djordjadze studierte bis zum Ausbruch des georgischen Bürgerkriegs in Tiflis, kam dann in die Niederlande und 1995 nach Düsseldorf. Ihre Installationen aus teilweise vergänglichen Materialien arbeiten mit den Gegensätzen von wertvoll und wertlos, fertig und unfertig, einfach und komplex.

 

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Gregor Schneider. u r 6 Wunderkammer 1989/Eingemauert 1989

25. Juli - 30. August 2009

Gregor Schneider wurde mit seinem Werk „Totes Haus u r“, das 2001 auf der Biennale in Venedig den Goldenen Löwen gewann, bekannt. In Österreich war er nur ein Mal ausgestellt, 2000 in der Secession.

 

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Léopold Rabus. Feu pompon

17. Juli - 31. August 2008

Léopold Rabus ist vor allem als Maler tätig, gelegentlich gestaltet er auch Installationen und Videos. In dem Schrank der Kunst- und Wunderkammer hat er 21 kleine und 13 größere Ölgemälden zusammengestellt. Ergänzt um Haarobjekte, wirken sie wie private Erinnerungsstücke.

 

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Bethan Huws. Curious, not nosey

21. Juli - 2. September 2007

Bethan Huws’ subtile und sensible Installationen bestehen aus Texten, Objekten, Videos und/oder Zeichnungen. Sie beschäftigen sich stets eingehend mit den Räumen und Orten ihrer Entstehung, mit der menschlichen Sprache und mit der Geschichte der Kunst.

 

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Lorenz Straßl. Ohne Titel

15. Juli - 3. September 2006

Lorenz Straßl inszeniert Situationen aus Haushaltsgegenständen wie Möbeln und Geräten sowie aus bewegten Elementen wie Feuer, Rauch oder Wasser. Die skurrilen Arrangements hält er in einem Foto fest. Anschließend werden die Gegenstände wieder auseinander genommen, so dass nichts bleibt außer dem Zeugnis der Fotografie.

 

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John Bock. Nackt der steinige Weg zum FKK

9. Juli - 31. August 2005

John Bock hat in einem der barocken Schränke der Kunst- und Wunderkammer Dinge versammelt, die mit dem menschlichen Körper und dem menschlichen Leben zu tun haben. Er stellt dem künstlerischen und politischen Anspruch ironisch die triviale, menschliche Existenz gegenüber.

 

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Jonathan Meese. Dr. Staatsall

22. Juli - 31. August 2004

Die Installation Jonathan Meeses in einem Schrank in der Kunst- und Wunderkammer versammelt das Modell des Bühnenbildes für die Inszenierung „Kokain“, Werke der Dichtung und Groschenromane, Objekte mit symbolischer Bedeutung sowie Zitate aus Film, Literatur und Geschichte. Durch die vielfältigen und widersprüchlichen Bezüge macht die Installation einen allumfassenden Eindruck. Zugleich trägt sie Züge einer Sammlung. Aus diesem schöpferischen Chaos erzeugt Jonathan Meese einen eigenen Kosmos, der einer barocken Kunst- und Wunderkammer erstaunlich nahe kommt.

 

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Susanne Tunn. Kabinett einer Sammlerin

24. Juli - 29. August 2003

Susanne Tunns Installation „Das Kabinett einer Sammlerin“ eröffnet eine Reihe von Interventionen zeitgenössischer Künstler/innen im Dommuseum und in der Kunst- und Wunderkammer. Die Reihe soll in loser Folge zeitgenössischen Künstlern die historischen Räume und umgekehrt dem Museum die Dimension der zeitgenössischen Kunst erschließen.

 

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